1000 Mio. US Dollar soll Apple laut einer Auswertung jener New York Times in die Entwicklung des
neuen iPad Mikroprozessors gesteckt haben. Darin keinesfalls beinhalten müssen die Kosten für eine
Produktionsstätte sein.

Apple lässt seine A4 Microchips seitens Vertragsproduzenten fertigen und kann es sich so leisten, auf
eine Produktionsstätte zu verzichten. Das könnte sich allerdings ändern, falls das iPad zu einem
Hit werden sollte. Eine eigene Produktionshalle für den iPad Mikroprozessor würde Apple annähernd 3 Milliarden Dollar kosten, rechnet die New York Times vor. Eine selbige Fabrik bräuchte man,
um Lieferengpässe zu vermeiden.

Der neue iPad Mikroprozessor mit 1 GHz ausgerüstet und basiert auf dem ARM
Aufbau vom kleinem Bruder, dem iPhone. Mit seinem Cortex A9 MPCore dürfte dieser im iPad laufende A4 Chip um einiges flotter als jener im iPhone sein. Gerüchten entsprechend soll diese neue Chip Generation im nächsten iPhone verbaut werden.

Grüße,
Majora